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a9f6f99227
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13e8f7d572
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@ -1,120 +0,0 @@
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title: England
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subtitle: It's gettin' british, my dear!
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description: Auf geht's nach Milano! Aber Moment mal...der Artikel heißt England?! Da kann irgendwas nicht stimmen. Ich frage mal in der Redaktion nach. Ihr lest währenddessen einfach schonmal weiter.
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image:
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alt: Chiara steht mit ausgebreiteten Armen auf einem Steg, der über eine Meile lang ist. Im Hintergrunde sieht man, weit weg, die Stadt Southend-on-Sea.
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author: Tim
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date: 2026-09-22
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slug: bootsuche-england
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time2read: 7
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Nach einer langen Wartezeit in Bulgarien freuen wir uns auf neue Gefilde. Irgendwann werden solche Reisen auch anstrengend. Da hilft die Ablenkung durch das wechselnde Umfeld. Aber wenn dabei der Schlaf leidet, wird's eklig!
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## Flucht vor dem Sonnenaufgang
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Wir machen uns auf, zum Flughafen von Sofia. Es wird der einzige bleiben, den wir zwei Mal beehren. Es ist schon später Nachmittag. Den Tag haben wir bis hierhin in der Lobby des Hostels mit lesen, schreiben und programmieren verbracht. Ein großer Vorteil gegenüber einem Hotel. Da wäre mir neu, dass man am Abreisetag noch lange geduldet wird. PS: So ein Backend für einen Newsletter ist mehr Arbeit als ihr denkt!
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Unser Flug geht spät Abends gegen 23 Uhr. Geplante Landung: Kurz vor eins in Milano Bergamo. Die wollten doch nach England denkt ihr jetzt sicher. Stimmt auch, war aber günstiger so. Fliegen ist entweder absurd oder absurd teuer. Dazwischen findet sich wenig. Der zweite Flug bringt uns nach London Stansted. Da fliegen wir sogar kürzer als der Bustransfer von Milano Bergamo nach Milano Malpensa dauert. Einmal auf die andere Seite der Stadt. Etwas über 100km. Ein Abenteuer zu dieser morgendlichen Stunde. Wir haben Glück, dass die Flugzeiten mit denen der Busse so gut zusammenpassen. In Milano selbst stehen wir circa eine Stunde am Hauptbahnhof. Die Stadt ist sehr lebendig für zwei Uhr morgens. Ob der Abend erst beginnt oder gerade endet können wir nicht sagen.
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Trotz der Umstände fühlen wir uns sehr wohl hier. Es ist hell, sauber, überall stehen beeindruckende Gebäude. Allein der Bahnhof scheint uns einen Besuch wert. So stelle ich mir Walhalla vor. Eine riesige Halle mit großen Säulen bis unter die Decke. An einem kleinen Kiosk holen wir uns ein frisch zubereitetes Panini. Baguette, Käse, Tomate, Salat, Olivenöl. Balsam für die Seele. Was für ein Glück wir doch haben. Sonst hätte nur noch der McDonalds offen gehabt. Warum auch immer wir um diese Zeit hunger bekommen. Muss irgendwas mit der Zeitverschiebung zu tun haben...
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Mit dem Transfer nach Malpensa klappt schließlich auch alles und kurz vor 6 sitzen wir im nächsten Aluminiumvogel. Dieses mal wirklich auf dem Weg nach England.
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## Kulturschock
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Wir erkennen es schon kurz bevor wir landen. Hier ist etwas anders. Wolken! Diese bauschigen Schattenspender haben wir seit Tagen nicht mehr gesehen. Auch beim Ausstieg aus dem Flieger werden wir nicht, wie bisher gewohnt, von einer warmen Wand umarmt und greifen auch nicht nach den Sonnenbrillen. Willkommen in England. Kurz vor der Landung muss es noch geregnet haben. Alles ist nass. Einen Schirm haben wir übrigens auch im Gepäck, extra für England!
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<DoubleImage
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alt1="Blick aus dem Flugzeugfenster auf große Wolkenformationen."
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alt2="Blick aus der Frontscheibe eines Busses. Alles Nass und verregnet."
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description="Wir vermissen die trockene Hitze von Bulgarien :'("
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Wir müssen nach Chelmsford, dort werden wir abgeholt. Der richtige Bus ist schnell gefunden. Und dank irgendeiner Verordnung dürfen in Essex Überlandbusse nicht mehr als £3 kosten. Ein Schnapper. Aus der ersten Reihe des Doppeldeckers haben wir einen perfekten Blick durch die Frontscheibe. Die Englische Bauweise ist einzigartig. Immer gleich aussehende Reihenhäuser, dazwischen alles zubetoniert, 0,5m² Pseudo-Vorgarten mit perfektem Rasen, wenn's gut läuft. Ein bisschen trist und keine Spur von Individualität. Später erfahren wir auch warum das so ist: Nur Firmen dürfen Bauland erwerben. Für Privatpersonen ist es mindestens schwieriger.
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In Chelmsford vertreiben wir uns noch etwas die Zeit, bis wir von Sebastian, dem Bootseigner abgeholt werden. Er nutzt seinen freien Tag, um sich uns ganz widmen zu können. Sogar frühstück und Masala-Chai hat er uns mitgebracht. Super lieb! Und notwendig. Die zwei Stunden Zeitverschiebung zu Bulgarien beschweren uns den Mittagshunger schon um neun.
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## Die Trintella IV
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Nach etwa einer Stunde Fahrt auf der falschen Straßenseite kommen wir am Hafen von Bradwell an. Meilen und Yards benutzen diese Barbaren auch noch...<br/>
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Hier steht die Trintella aufgebockt an Land. Das stört uns gar nicht, so können wir das Unterwasserschiff begutachten. Es ist das erste Boot mit zwei Masten(Ketch). Zudem hat es auch noch zwei Vorsegel (Kutter getakelt). Das gefällt uns sehr, weil man sehr flexibel mit der Segelfläche ist. Bei wenig Wind hat man viel davon. Bei viel Wind kann man immer mehr davon einzeln wegnehmen. Kein Grund ganze Segel zu tauschen. Außerdem Verteilt sich die Last auf beide Masten, die zudem noch überdimensioniert abgesichert sind. Ein hohes Maß an Sicherheit.
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Stauraum gibt es unglaublich viel und mehrere flexible Schlafmöglichkeiten.
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Die Küche ist etwas klein, der Kühlschrank auch und zudem doof positioniert.
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Wie bei jedem der Schiffe, die wir im Blick haben, gibt es einige Kompromisse. Nichts, was wir nicht hinbiegen könnten.
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Etwa fünf Stunden verbringen wir auf der Uvendeli. Der Name stammt aus Norwegen. Den haben sich die Kinder der letzten Eigner ausgedacht. Eine fiktive Kombination aus zwei Wörtern.
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Spätestens jetzt sind wir mental durch den Fleischwolf gedreht. Bei den Booten auf alles genaustens zu achten und die Gefühle, die aufkommen aufzusaugen, strengt an. Die 30 Stunden ohne Nennenswerten Schlaf helfen nicht gerade bei der Konzentration.
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Sebastian ist noch so freundlich und fährt uns zu unserer Unterkunft in Southend-on-Sea. So sind wir schneller dort und müssen uns nicht noch mit Bussen und Bahnen beschäftigen. Was für ein Service! Noch mal lieben Dank dir! So herzlich wurden wir noch von niemand anderem empfangen.
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alt="Die Trintella IV steht an einem Steg. Das Wasser ist spiegelglatt und im Hintergrund sieht man hohe Berge."
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description="Ein Schmuckstück"
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## Southend-on-Sea
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Das Haus, vor denen wir abgesetzt werden, sieht aus wie all die anderen Reihenhäuser. Kurz sind wir stutzig, haben wir doch ein Hotel gebucht.
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Aber nein, die Adresse stimmt.
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Nur das Schild an der Tür daneben bringt uns Klarheit. Dort steht auf einem A3 Blatt: "Hört auf hier zu klingeln. Das Sea Breeze Hotel ist hier ->" (natürlich auf Englisch). Da haben scheinbar ein paar Menschen die zwei und die drei verwechselt ^^.
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Im Inneren schlägt uns dann aber sofort der Charme von wohnlich sterilen Hotelfluren entgegen.
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Der "CheckIn" passiert ganz unüblich im Flur mit einem Typen, der uns auf seinem Handy Screenshots zeigt. Das Geld für die Unterkunft sollen wir überweisen. Keine Karten oder Barzahlung. Keine Informationen vor der Anreise. Das kommt uns alles Spanisch vor. Dabei geht's da erst in zwei Tagen hin. Glücklicherweise habe ich eine internationale Zweitbank, mit der ich auch auf britische Konten überweisen kann. IBAN fehlanzeige. Haben die Briten so was nicht?! <br/>
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Ein Foto der Überweisungsbestätigung, von meinem Handydisplay aufgenommen, ist Beweis genug und wir bekommen endlich unsere Schlüssel. Am Zimmer selbst ist nichts auszusetzen. Ab jetzt können wir dort den verpassten Schlaf nachholen und wieder etwas ähnliches wie einen Rhythmus etablieren.
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Und wie wir nachholen mussten. Ohne Wecker sind es fast 10 Stunden Schlaf geworden. Gegen 8 also Frühstücken, ein halbes belegtes Baguette und jeweils eine Birne. Und dann sitzen wir da...in Southend. Was man hier machen kann? Gute Frage. Schlendern und die Gegend erkunden geht immer. Wir sehen die typischen englischen Reihenhäuser, kleine Parks, eine lange Einkaufsstraße und dann endlich das Meer. Alles andere hätte uns beim Stadtnamen (-on-Sea) auch enttäuscht. Hier bietet sich ein tolles Panorama auf die unter Ebbe leidende Küste. Wir setzten uns ans Wasser und beobachten wie das Wasser immer näher kommt. Bei jedem Aufblicken ist man erneut überrascht, wie schnell es geht. Als Wasserstands-Messer dient uns ein Segelboot mit Kimmkiel, dass auf dem trockenen sitzt. Schon cool, wenn man in solchen Gebieten einfach nah an der Küste trocken fallen kann. So kann man auch regelmäßig das Unterwasserschiff begutachten.
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alt="Blick auf den Besuchersteg von Southend. Wegen der Ebbe sieht man eine weite Wattenlandschaft und ein kleines, trocken liegendes, Boot."
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description="Wenn ihr genau hinguckt seht ihr das Boot, dass dort auf dem trockenen liegt"
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Mitten durch das Meer zieht sich eine Pier. Aber nicht irgendeine, sondern die längste Europas! Über eine Meile lang. 86 Doppeldecker Busse...oder so ^^.
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Warum? Gute Frage. Wissen wir nach dem Besuche auch nicht. Es ist aber sehr meditativ bis zum Ende und zurück zu schlendern. Theoretisch gibt es am Ende ein paar Geschäfte. Die waren aber so busy, sodass wir kein Eis ordern konnten.
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Wer die Strecke nicht laufen will kann übrigens eine Bahn nehmen, die die Gesamte Strecke fährt ;). Kostet aber extra.
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<SingleImage
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alt="Chiara kniet auf dem Boden des Stegs und Untersucht einen 'Gezeitenpool'."
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description="Chiara hat seit unserem Portugal-Urlaub einen Faible für Gezeitenpools. Also kleine Becken, die auch bei Ebbe noch mit Wasser gefüllt sind und ein eigenes kleines Ökosystem bilden. Ich finde die auch super spannend. Selbst die kleinsten Pfützen werden untersucht ;)"
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<DoubleImage
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src1="england/glocke_tim.webp"
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alt1="Tim steht, mit dem Kopf, in einer Hafenglocke."
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src2="england/glocke_chiara.webp"
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alt2="Chiara steht, mit dem Kopf, in einer Hafenglocke."
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description="An irgendwas erinnert es mich...ich weiß nur nicht was..."
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Das Wetter zeigt sich übrigens von seiner besten Seite und beschert uns nicht nur Trockenheit, sondern auch ein paar sonnige Stunden am Nachmittag.
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Immer noch aus dem Rhythmus beschließen wir am Abend zwei der Hunger Games Filme zu gucken. Danke an die Person, die sich nicht aus ihrem BBC Account ausgeloggt hat :D. Die Auswahl ist echt grandios. Da könnten sich unsere öffentlich-Rechtlichen eine Scheibe abschneiden. Wobei auch da schon viel gutes läuft, z.B. "Der Pate" bei ARD. Sehr zu empfehlen.
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Chiara hält den ganzen Abend die Stellung. Ich dagegen bekomme beim zweiten Film nur den Anfang und das Ende mit. Normalerweise ist das andersherum. Verkehrte Welt hier bei den Rechtslenkern...
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Am nächsten Morgen dürfen wir mal entspannt machen. Der Flug geht erst gegen 10.
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**England war ganz anders als Bulgarien. Die Umstellung auf eine andere Kultur, Sprache und Umgebung dauert immer eine Weile. Reisen per Flugzeug katapultiert einen aus der gewohnten Umgebung heraus und man fällt in eine andere hinein. Mit dem Rad oder per Boot ist das wesentlich smoother. Wir freuen uns darauf, wenn die Fliegerei nicht mehr notwendig ist. Bis dahin packen wir noch die letzte Auslandsetappe. Auf nach Spanien, zurück in die Sonne B)**
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